Co-Delivery · Technischer Fachlead · Eskalation
Principal-Tiefe, wenn ein Microsoft-Projekt mehr als zusätzliche Kapazität braucht.
Ich ergänze Systemhäuser und Microsoft-Partner in kritischen Phasen von Exchange-Migrationen, Tenant-to-Tenant-Projekten sowie Carve-Ins und Carve-Outs. Nicht als austauschbare Ressource, sondern mit technischer Verantwortung dort, wo Architektur, Abhängigkeiten und Umsetzung zusammengeführt werden müssen.
Typische Situationen
Wenn zusätzliche Erfahrung eine Entscheidung wieder belastbar macht.
Nicht jedes Projekt braucht eine zusätzliche Rolle. Relevant wird sie, wenn die technische Aufgabe nicht mehr sauber in einzelne Tickets, Workstreams oder Herstellerfragen zerlegt werden kann.
Projektspitze
Ein wichtiges Migrationsfenster, ein enger Zeitplan oder mehrere parallele Workstreams brauchen kurzfristig technisches Ownership, nicht nur mehr Hände.
Fachlead im Delivery-Team
Das Team kann die Umsetzung tragen, braucht aber eine Person, die Architekturentscheidungen, Risiken und technische Reihenfolge fachlich zusammenführt.
Eskalation oder Stabilisierung
Hybrid, Mailflow, Directory oder Cutover verhalten sich anders als geplant. Dann braucht es eine strukturierte technische Einordnung statt schneller Einzelmaßnahmen.
Presales in die Lieferung überführen
Ein anspruchsvoller Scope muss aus der Angebotsphase in eine belastbare technische Sequenz und ein arbeitsfähiges Projektteam übergehen.
Rolle im Projekt
Ich übernehme fachliche Verantwortung an den technischen Übergängen.
Die konkrete Rolle entsteht aus dem Projekt: als technischer Fachlead, als Principal-Unterstützung in einem vorhandenen Delivery-Team oder als spezialisierte Eskalationshilfe. Entscheidend ist, dass Mandat, Schnittstellen und Entscheidungswege vor dem kritischen Abschnitt klar sind.
Ich arbeite mit Projektleitung, technischen Leads und den zuständigen Kolleginnen und Kollegen des Systemhauses. Architektur wird dabei nicht als externes Papier neben die Umsetzung gestellt, sondern mit Migrationspfad, Tests, Cutover und Übergabe verbunden.
Co-Delivery
In das Team einfügen, ohne das Kundenverhältnis zu verschieben.
Die Zusammenarbeit soll intern weiterleitbar und für den Endkunden klar sein: Dein Team bleibt in der Führung, ich bringe zusätzliche technische Tiefe in den vereinbarten Kontext.
Rolle und Ausgangslage klären
Projektphase, technische Frage, vorhandene Verantwortlichkeiten und der erwartete Beitrag werden vor dem Einstieg konkretisiert.
Gemeinsam entscheiden und liefern
Ich arbeite in den vorhandenen Abstimmungen, strukturiere technische Abhängigkeiten und unterstütze dort, wo Entscheidungen oder Umsetzung festhängen.
Übergabe im Team verankern
Ergebnisse, offene Risiken und nächste Schritte bleiben nachvollziehbar im Projektteam, statt an einer externen Einzelrolle zu hängen.
Fachliche Projektkontexte
Drei Situationen, in denen die Rolle besonders wirksam wird.
Supporting Skills werden nur dort relevant, wo sie Teil der eigentlichen Projektabhängigkeit sind: etwa Endpoints in einem Carve-Out oder Collaboration-Workloads bei einem Tenantwechsel.
Projekterfahrung
Projektkontexte und Verantwortung vor der Detailzusage prüfen.
Die anonymisierten Cases zeigen, wie ich technische Ausgangslagen und Verantwortung strukturiere. Konkrete Größenordnungen und Ergebnisse werden erst nach der jeweiligen Freigabe öffentlich ergänzt.
Klare Einordnung
Keine verdeckte Konkurrenz zum bestehenden Kundenverhältnis.
Ich bin nicht die Alternative zu deinem Delivery-Team und baue aus einem Partnerprojekt kein paralleles Endkundengeschäft auf. Mein Beitrag ist die fachliche Ergänzung innerhalb einer abgestimmten Rolle, in der Kommunikation, Verantwortung und Übergabe transparent bleiben.
Nächster Schritt
Projekt kurz besprechen.
Ein kurzes Gespräch reicht, um Ausgangslage, Rolle und den möglichen Einstieg in dein Projekt gemeinsam einzuordnen.

